Warum sollten Sie sich „Die Orestie“ ansehen?
- In „Die Orestie“, einer kühnen, zeitgenössischen Neuinterpretation, die in London aufgeführt wird, wird eine moderne Familie in die Welt der griechischen Mythologie hineingezogen.
- Drehbuch und Regie: Simon Stone, der sein hochgelobtes Kreativteam aus „Die Frau vom Meer“ erneut zusammengebracht hat.
- Eindrucksvolles Bühnenbild von Lizzie Clachan, mit Musik von Stefan Gregory und Lichtgestaltung von Nick Schlieper.
- Erörtert die Themen Schicksal, Familie und Bestimmung aus einer modernen Perspektive, die in der klassischen Tragödie verwurzelt ist.
- Eine Produktion in begrenzter Spielzeit im Bridge Theatre London, geprägt von Simon Stones charakteristischer Erzählweise und Inszenierung.
Was geschieht, wenn eine moderne Familie inmitten eines griechischen Mythos erwacht? „Die Orestie“ ist Simon Stones kühnes neues Theater, das nun in London zu sehen sein wird und gemeinsam mit dem Team hinter „Die Frau vom Meer“ entstanden ist. Die Produktion, die von der London Theatre Company und Wouter van Ransbeek inszeniert wird, vereint ein starkes kreatives Team, darunter die Bühnenbildnerin Lizzie Clachan, die Kostümbildnerin Mel Page, den Komponisten Stefan Gregory und den Lichtdesigner Nick Schlieper. Diese zeitgenössische Neuinterpretation beleuchtet die Themen Schicksal, Familie und die unausweichliche Anziehungskraft antiker Tragödien aus einer modernen Perspektive. Diese visuell beeindruckende und emotional mitreißende Inszenierung ist für eine begrenzte Spielzeit im Bridge Theatre in London zu sehen.
Handlung
Eine Familie der heutigen Zeit erwacht und findet sich im Kreislauf eines griechischen Mythos gefangen, dem sie nicht entkommen kann. Während sie darum kämpfen, sich zu befreien, kommen längst vergrabene Geheimnisse und schmerzhafte Wahrheiten ans Licht und zwingen sie dazu, sich den dunkelsten Seiten ihrer gemeinsamen Vergangenheit zu stellen. Während sich Mythos und Realität immer mehr vermischen, werden sie an einen Wendepunkt getrieben, an dem jede Entscheidung unumkehrbare Folgen hat. Letztendlich bleibt die Frage: Lässt sich das Schicksal tatsächlich ändern, oder ist der Kreislauf bereits besiegelt?
Showzeiten anzeigen
Die Showzeiten für Die Orestie können von Woche zu Woche variieren. Die Showzeiten für Ihren Wunschtermin können Sie im nächsten Buchungsschritt einsehen.
Zusätzliche Informationen
- Sicherheit: Um Ihren Komfort und Ihre Sicherheit zu gewährleisten, müssen Sie bei Ihrer Ankunft am Veranstaltungsort möglicherweise einige Sicherheitskontrollen passieren.
- Kleiderordnung: Elegante Freizeitkleidung oder halb-formelle Kleidung ist die richtige Wahl.
- Mitgebrachtes Essen: Das Mitbringen von Essen ist in der Regel nicht erlaubt, aber viele Theater haben Cafés oder Restaurants in der Nähe, die Sie vor oder nach der Vorstellung aufsuchen können.
- Es wird um Vorsicht gebeten, da diese Inszenierung Themen rund um den Tod, Szenen sexueller Natur, derbe Sprache, Darstellungen von Gewalt, Blut, Erbrochenem und anderen Körperflüssigkeiten sowie den Einsatz von Nadeln enthält.






Häufig gestellte Fragen
Die Kosten für die Tickets beginnen bei 31,25 £ und variieren je nach der von Ihnen gewählten Sitzplatzkategorie.
Aufgrund der thematischen Inhalte wird die Aufführung für Zuschauer ab 15 Jahren empfohlen. Die Altersangaben dienen lediglich als Orientierungshilfe und können sich ändern.
Das Stück wird im Bridge Theatre in London aufgeführt.
In diesem zeitgenössischen Theater wird eine moderne Familie in einen griechischen Mythos hineingezogen und sieht sich dort mit dem Schicksal, Familiengeheimnissen und dem Kreislauf des Schicksals konfrontiert.
Zum Kreativteam gehören Simon Stone (Autor und Regisseur), Lizzie Clachan (Bühnenbildnerin), Mel Page (Kostümbildnerin) und Stefan Gregory (Komponist).
Ja, an bestimmten Terminen im August finden Vorstellungen mit Audiodeskription, Touren und Untertiteln statt.
Das Theater thematisiert Gewalt, Rache, vererbte Traumata sowie den Konflikt zwischen Gerechtigkeit und Rache in einer modernen Neuinterpretation eines griechischen Mythos. Es wird um Vorsicht gebeten, da diese Inszenierung Themen rund um den Tod, Szenen sexueller Natur, derbe Sprache, Darstellungen von Gewalt, Blut, Erbrochenem und anderen Körperflüssigkeiten sowie den Gebrauch von Nadeln enthält.





























